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Hongkong

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Japanisches Dinner

Auf meinen Wunsch hin gehen wir wieder in das kleine japanische Restaurant in Quarry Bay, das ich so liebe. Das Essen ist wuuuuunderbar wie immer, aber man merkt schon, dass aufgrund der Demonstrationen viel weniger Leute abends ausgehen. Zudem schliesst aus Angst vor Demos und Randalierungen die Metro ihre Tore aktuell um 22 Uhr anstatt um 00:30 Uhr.

 

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Look right

Als Überbleibsel der britischen Kolonialzeit fährt der Verkehr in HK auf der für uns „falschen“ Seite. Darum ist dieser Hinweis natürlich äusserst hilfreich, wenn man gerade erst in der Stadt angekommen ist (in Festlandchina fährt man wie bei uns).

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Michelin-ausgezeichnete Sister Wah

Nach der doch nicht allzu abwechslungsreichen Küche in Yangshuo geniesse ich die kulinarische Vielfalt Hongkongs in vollen Zügen. Beginnen tue ich auf Kittys Empfehlung hin im Sister Wah ganz in der Nähe meines Hotels. Das ist ein winziges Restauräntli mit wirklich gutem Essen! Sogar der Guide Michelin ist auf die tollen „beef noodles“ aufmerksam geworden.

Interessant finde ich ja auch den Hinweis bezüglich Münz: Sie akzeptieren keine kleinen Münzen. Und keine Tausendernoten.

 

 

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Die Lage in Hongkong

Die drei Tage in Hongkong werde ich mit meiner Freundin Kitty verbringen. Sie ist Hongkongerin und kennt sich hier natürlich bestens aus. Sie überrascht mich bei jedem Besuch in HK aufs Neue mit Ausflügen an Orte, an denen ich noch nie gewesen bin. So wird das auch dieses Mal sein.

Aufgrund der aktuellen politischen Lage und den teilweise gewalttätigen Demonstrationen gibt es dieses Mal allerdings eine No Go-Area: Kowloon müssen wir komplett auslassen. Aber es gibt auch ohne Kowloon in HK noch so Vieles zu entdecken… Und im Gegensatz zum politischen Klima ist die Wetterprognose für die nächsten Tage absolut perfekt! 🙂

 

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Gadget-Affinität

Was die Gadget-Affinität betrifft, können wir in Europa mit fast keinem asiatischen Land mithalten. So zum Beispiel habe ich heute Morgen diesen Automaten ausprobiert am Bahnhof in West Kowloon: Man wählt z.Bsp. seinen Kaffee mit all den Nebenfragen (kein Zucker? wenig Zucker? viel Zucker? und dasselbe für Milch) auf einen Touchscreen aus. Dann hält man seine Octopus-Karte (das ist eine Prepaid-Karte eigentlich für die MTR, aber mit ihr kann man in fast allen Convenience-Läden zahlen) zum Bezahlen hin und schwupps spickt ein Buzzer links heraus. Mit dem spaziert man gemütlich Richtung Café und kurz darauf meldet sich der Buzzer und man sieht, an welchem Schalter man das Gewünschte abholen kann. Das ist perfekt, denn so merkt man die Wartezeit überhaupt nicht und niemand muss drängeln.

Von der Octopus-Karte bin ich sowieso seit Jahren ein Fan, denn man kann sie nicht nur an allen MTR-Stationen aufladen, sondern auch in allen Convenience-Läden. Man muss sich nirgends registrieren und kann so – und das ist in gewissen Ländern in Asien (und auch in Schweden übrigens) je länger je weniger der Fall – unregistriert und damit ganz altmodisch anonym etwas kaufen.

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Schlange stehen à la Hongkong

Die Disziplin der Hongkonger im Schlange stehen ist legendär! Man steht wirklich schön in einer Reihe und niemand drängelt. Auch nicht, wenn der Bus oder das Tram kommt. Das wird in China dann anders sein, darum geniesse ich es noch umso mehr.

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Best gelato in town

Gestern Abend habe ich einen Schweizer Freund besucht, der seit ein paar Jahren in Hongkong eine Gelato-Fabrik (und drei Gelato-Läden) führt. Also falls Ihr jemals in Hongkong seid: Unbedingt vorbeigehen! Einer der drei Läden ist direkt am Star Ferry Pier auf der Kowloon-Seite. Und als kleiner Insider-Tipp: Unbedingt das Schoggi-Gelato nehmen (also mindestens dieses)…

 

 

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Freunde besuchen

Gestern habe ich meine Freunde Ramya und Aditya besucht, die seit März eine megaherzige kleine Tochter haben. In Hongkong ist es übrigens üblich, dass man eine Nanny und/oder eine Haushaltshilfe hat, die ein kleines Zimmerchen in der Wohnung – meistens gleich neben der Küche – bewohnt.

Es hat vor allem viele philippinische Frauen, die diesen oft sehr strengen Job ausüben. Sie sieht man dann jeweils am Sonntag, wenn sie sich alle in den Parks zum plaudern treffen (falls sie denn überhaupt von ihren Arbeitgebern einen freien Tag erhalten, denn einige werden eher wie Sklavinnen gehalten).