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Xi’an

Xi'an

Hochzeitsfotos

Xi’an mit seinen vielen wunderschönen Ecken bietet sich natürlich perfekt an für Hochzeitsfotos. Das ist ein riesiges Business in China, und die jungen Brautleute geben viel Geld dafür aus. Üblich ist, dass man Fotos lange vor der Hochzeit – und in unterschiedlichen Kostümen – macht, damit man das Fotoalbum dann bei der richtigen Hochzeit auflegen und den Gästen zeigen kann.

An diesem Tag war es in Xi’an übrigens um die 35 Grad heiss…

Xi'an

Abfall in der Fressmeile

Auch hier wird je länger, je mehr auf die Abfalltrennung geachtet. Alle fünf Meter stehen zwei grosse Abfallkübel, und bei jedem zweiten Kübel steht eine Person mit einem Schild, das einem erklärt, was wohin gehört.

Xi'an

Architektur in Xi’an

Xi’an hat natürlich noch viel mehr zu bieten als nur die Terrakotta-Armee. Mir gefällt die Stadt ausserordentlich gut.

Ihm gefällt es nicht…

Xi'an

Essen in Xi’an

In Xi’an gibt es seit der Zeit der Tang-Dynastie (618-690 und 705-907) viele moslemische Einwohner, die damals auf der Seidenstrasse nach China gekommen sind. Es hat darum ein grosses Moslem-Quartier mit einer laaaaangen Fressmeile, an der man allerhand Verschiedenes zu essen (und zu sehen) bekommt…

Interessant gewachsene Guava

Schleckzeug im Kalligraphie-Stil

 

Xi'an

It’s lunch time

Die Terrakotta-Krieger haben Hunger gemacht und wir geniessen unser Mittagessen zusammen mit Maria, unserer Reiseleiterin. Sie hat für uns ein Essen in einem luxuriösen Hotel organisiert, das umgeben ist von einem wunderschönen Garten, in dem unzählige Granatäpfel stehen. Xi’an ist bekannt für seine Granatäpfel, wie wir zu hören bekommen.

Und ist das nicht eine tolle Art, in der Hotellobby einen Flügel hinzustellen? 🙂

Wissenswertes, Xi'an

Terrakotta-Armee

Die Terrakotta-Armee ist wirklich sehr beeindruckend! Aktuell sind erst rund 2’000 Figuren (Offiziere, Krieger, Pferde, Wagen) ausgegraben, vermutet werden gesamthaft rund 8’000 Figuren. Das Faszinierendste an den Figuren ist, dass alle unterschiedlich gestaltet sind. Es gibt dicke, dünne, grosse und kleinere Männer mit den unterschiedlichsten Frisuren, Kleidern und Kopfbedeckungen.

Ursprünglich waren die Figuren mit Farben bemalt: Die Farben lösten sich aber bei den Ausgrabungen auf, sobald sie mit der Luft in Berührung kamen. Darum hat man dann irgendwann damit aufhört, die Gräben weiter zu öffnen. Bei einigen hat man unterirdisch weitergegraben, bei anderen wartet man noch vollständig mit der Ausgrabung, bis man Mittel gefunden hat, wie die Farben trotz Ausgrabung erhalten bleiben können. Siehe Fotos.

Das Zusammensetzen der Figuren(-teilchen) ist sehr zeitaufwändig und nur für Menschen mit vieeeeeel Geduld gemacht.

Wissenswertes, Xi'an

Ausgrabungsstätte in Xi’an 西安

Nach Xi’an geht man natürlich hauptsächlich wegen der Terrakotta-Armee. Mirta und ich haben dank des Kontaktes einer Schweizer Kollegin (danke, Monika!) für zwei Tage eine lokale Reiseleiterin gebucht. Mit ihr beginnen wir – natürlich – bei der Ausgrabungsstätte.

Die riesige Anlage ist das Mausoleum des ersten chinesischen Kaisers Qin Shihuangdi und der Ort der Anlage war seit langem bekannt. Aber die heute weltberühmten Terrakotta-Armee wurde erst 1974 per Zufall von Bauern der Gegend entdeckt, die dort einen Brunnen bohren wollten.

Qin muss über ein riesiges Ego verfügt haben: Er bestieg mit 13 Jahren den Thron und gab schon kurz danach den Bau des Mausoleums in Auftrag. Xi’an war übrigens die Hauptstadt von 13 verschiedenen Kaiserdynastien.

Es hat Nachteile, wenn man klein ist…

Die riesige Halle über dem Ausgrabungs-Feld Nr. 1