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Daheim

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Ein spezieller Dank

Ganz speziell danken möchte ich meiner Familie, die das Geschehen von Zuhause aus eng mitverfolgt und meine Abenteuer (siehe zum Beispiel „in Ballerinas wandern gehen“) wohlwollend zur Kenntnis genommen hat. ??

Ein grosses DANKE geht auch an Peter, der mir diesen Blog überhaupt ermöglicht (sprich: eingerichtet) und zudem als First Level-Support aus der Ferne beste Dienste geleistet hat. ?

Und DANKE einfach generell (ans Universum), dass alles so gut geklappt hat und ich gesund und munter wieder zurück sein kann. ❤????

 

 

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谢谢!Danke

Drei Monate, über 2’500 Fotos und unzählige Eindrücke später komme ich so langsam wieder im Schweizer Alltag an. Es war eine intensive Zeit, vor allem in der Schule. Die zwei Ferienwochen dazwischen habe ich enorm genossen; sie haben mir in verschiedenen Städten wunderbare Begegnungen mit tollen Menschen ermöglicht.

Ich möchte allen Daheimgebliebenen und Euch Blog-Leserinnen und -Lesern danken, die Ihr auf den unterschiedlichen Kanälen auf meine Beiträge reagiert habt. Ich habe mich über jede einzelne Reaktion sehr gefreut!

China ist mir – wie ja unschwer zu erkennen war – ans Herz gewachsen. Und dies trotz der Widersprüchlichkeit, die dieses riesige Land in uns auslöst. China wird uns in den nächsten Jahren und Jahrzehnten noch weiter beschäftigen, nerven, beglücken, beschämen, befremden, bedrohen und inspirieren. Darum hoffe ich, mit meinen Beiträgen das Fenster zu China ein kleines bisschen geöffnet zu haben, damit Ihr Euch ein Bild abseits der gewohnten Berichterstattung machen könnt. Wie es auf dem Buchzeichen, das wir von INSEAD bekommen haben, so treffend heisst: „Teachers open the door. You enter by yourself“.

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What’s next

Noch nicht ganz richtig in der Schweiz angekommen, geht es schon auf die nächste Reise: Nach Paris. An der INSEAD Business School in Fontainebleau beginnt nämlich die Ausbildung für künftige Verwaltungsrats-Mitglieder, für die ich mich angemeldet habe.

Das erste Modul findet in Fontainebleau statt, die weiteren fünf sind dann in Zürich, weil die Ausbildung auf die Schweizer Verhältnisse massgeschneidert ist.

Zum Glück ist der Jetlag nicht mehr allzu schlimm, aber ein Kulturschock ist es nach drei Monaten China natürlich trotzdem ein bisschen… Ein weiteres Glück ist es auch, dass der Streik der Eisenbahner in Frankreich erst auf den 5. Dezember angesagt ist. Fontainebleau ist zwar schön, aber totale Pampa (verglichen mit Asien).

Mein Ziel ist es, auf Anfang 2020 einen Job und dann im Verlaufe des Jahres ein erstes, passendes VR-Mandat zu finden. Eines von beidem sollte wenn möglich mit China zu tun haben…

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Welcome back

Nach einem ruhigen Nachtflug bin ich wohlbehalten wieder in Zürich gelandet und von einem tollen Empfangskomitee – trotz Ankunftszeit 06:30 Uhr! – begrüsst worden. Das hilft natürlich sehr, um den Asien-Abschiedsblues nicht allzu schlimm ausfallen zu lassen…

Danke Euch vielmals fürs Aufstehen und für die tollen Willkommensüberraschungen :-).