Nach Xi’an geht man natürlich hauptsächlich wegen der Terrakotta-Armee. Mirta und ich haben dank des Kontaktes einer Schweizer Kollegin (danke, Monika!) für zwei Tage eine lokale Reiseleiterin gebucht. Mit ihr beginnen wir – natürlich – bei der Ausgrabungsstätte.
Die riesige Anlage ist das Mausoleum des ersten chinesischen Kaisers Qin Shihuangdi und der Ort der Anlage war seit langem bekannt. Aber die heute weltberühmten Terrakotta-Armee wurde erst 1974 per Zufall von Bauern der Gegend entdeckt, die dort einen Brunnen bohren wollten.
Qin muss über ein riesiges Ego verfügt haben: Er bestieg mit 13 Jahren den Thron und gab schon kurz danach den Bau des Mausoleums in Auftrag. Xi’an war übrigens die Hauptstadt von 13 verschiedenen Kaiserdynastien.







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