Von Montag bis Freitag habe ich je drei Einzelstunden am Vormittag und drei am Nachmittag. Mit Lehrerin Mao habe ich eine tolle, junge, engagierte und lustige Lehrerin bekommen (ich hoffe, sie wird mir die ganzen drei Monate erhalten bleiben!). Und natürlich quetsche ich sie nicht nur über chinesische Grammatik aus, sondern auch über ihren Alltag, die Kultur, das Essen (what else) und vieles andere.
Sechs Lektionen jeden Tag sind happig. Dazu kommen abends noch die Hausaufgaben. Der grosse Vorteil ist dafür, dass man in kurzer Zeit grossen Fortschritt machen kann.
Die Lektionen dauern 45 Minuten und danach gibt es 15 Minuten Pause.
Und ich frage mich, wie man in Gegenden mit einem subtropischen Klima in der Schule einigermassen etwas lernen konnte, bevor Air Conditioning erfunden worden ist…





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